Das Training

Erfolgs-Stories

 

Die Mitglieder kommen aus vielen verschiedenen Gründen zu Curves - um Gewicht zu verlieren, um ihre Kondition zu verbessern oder um gesünder zu werden. Erfahren Sie mehr darüber, wie Curves wirklich ist und wie Curves auf verschiedene Art und Weise für unsere Mitglieder arbeitet.

Hier die verschiedensten Berichte, die unsere Mitglieder geschrieben haben:

Sabine, 40 Jahre

Mit meinem Bericht möchte ich allen Hoffnung machen, die auch schon mindestens gefühlte 100 Diäten hinter sich haben. Diese leider nur mit dem Erfolg, daß – mehr oder weniger schnell – alles wieder auf den Hüften ist.

Ich habe bis zu meiner Schilddrüsenerkrankung (Morbus Besedow) durch Diäten ca. 1 bis 2 kg abnehmen können, aber leider tat sich dann gar nichts mehr auf der Waage. Ich fing mit Nordic Walking an. Dies machte mir sehr viel Spaß, aber leider tat sich immer noch nichts auf der Waage. Durch eine Arbeitskollegin bin ich auf Curves aufmerksam geworden. Zu Anfang hatte ich allein durch das regelmäßige Training Erfolg, aber auf einmal kam wieder der Stillstand auf der Waage.

Daraufhin habe ich mich mit meiner Traininerin unterhalten. Sie erklärte mir die von Curves empfohlene Ernährungsumstellung (keine Diät). Auch andere Frauen aus der Ernährungsgruppe (Anm.: regelmäßiger Ernährungskurs im Studio) erzählten mir von ihren guten Erfolgen. Voll motiviert startete ich das Progamm mit Phase 1* (1.200 kcal/Tag). Die ersten 3 Tage hatte ich 1,5 kg abgenommen, nur um dann die nächsten 4 Tage wieder zu zunehmen. Völlig frustriert ging ich zu meiner Trainerin. Diese erklärte mir, daß mein Stoffwechsel aufgrund der Schilddrüsenerkrankung und meiner etlichen Diäten schlecht, d.h. »im Keller« war, und ich sofort mit Phase 3* (2.000 – 2.400 kcal/Tag) starten sollte.

Da war ich total frustriert, denn ich wollte doch abnehmen und nicht, wie im Ernährungsprogramm beschrieben, 1,5 kg zunehmen, um sie dann wieder abzunehmen. Aber da man ja bekanntlich nur etwas erreichen kann, in dem man auch mal was ausprobiert, bin ich also in Phase 3* gegangen. Ich war sehr erstaunt, denn ich habe nicht zugenommen, sondern in einem Zeitraum von 4 Wochen sogar ca. 0,8 kg abgenommen. Nach den 4 Wochen bin ich in die Phase 2* gekommen und war total überrascht, daß ich ab da ungefähr 1 kg pro Woche abnahm.

Nach 3 Monaten sind es jetzt schon etwas über 6 kg. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, daß ich mit dem MEHR an Eiweiß viel weniger Heißhunger auf Süßes habe und mich besser kontrollieren kann. Also, schreckt nicht vor dem Kalorienzählen in den verschiedenen Phasen zurück, sondern versucht es. Viel Erfolg! (Anm.: es gibt verschiedene schriftliche Rezepte zu den einzelnen Phasen!)

* Durch ständige Diäten haben viele Frauen einen zu trägen Stoffwechsel. (Man nimmt schon bei einem Blatt Salat zu.) Das Ernährungsprogramm umfasst 3 verschiedene Phasen, um den Stoffwechsel wieder in Gang zu bringen und dann gezielt Gewicht zu verlieren. Mehr darüber erfahren Sie in unserem Studio. Infos unter (02261) 81 80 79.



Ina N., 48 Jahre

Ich bin jetzt seit etwas über einem Jahr bei Curves und habe vergangenen Woche voller Stolz mein schwarzes 100-Workouts-T-Shirt bekommen (kluge Rechner merken: so ganz regelmäßig war ich nicht da!). Ich habe bei Curves »angeheuert«, weil ich mich mit meinen 48 Jahren nicht mehr so richtig wohl in meiner Haut fühlte. Die Jeans, die bisher immer gepasst hatten, drückten an den unterschiedlichsten Stellen, der ein oder andere Hosenknopf wurde bereits versetzt, ich war ständig schlapp ... Ihr kennt das!

Das sieht jetzt alles anders aus. Ich bringe zwar »nur« 4 kg weniger auf die Waage, aber alles ist straffer, besser verteilt ... ich fühle mich rundum wohl!

Toll finde ich das 30-Minuten Konzept und dass es so wunderbar normal zugeht. Da fällt es leicht, was für die Gesundheit zu tun und den inneren Schweinehund zu besiegen, auch wenn ein langer Arbeitstag hinter einem liegt. Wenn ich mir vorstelle, ich müßte pro Abend 1,5 Stunden in einem »hippen« Fitness-Studio einplanen – womöglich auch noch durchgestylt bis in die Haarspitzen, um nicht unangenehm aufzufallen – nein Danke, ohne mich!


Die »Ernährungsgruppe« Iris, Tanja, Katja, Kathrin, Beate, Susanne, Ulrike und Annelie 

Wir waren eine lustige Runde, haben uns 14-tägig getroffen, um über unsere Erfolge zu berichtet und um Anregungen und Ideen zur Ernährung auszutauschen. Wenn wir uns beim Training trafen, das natürlich auch 3mal wöchentlich gemacht wurde, philosophierten wir über die Zusammenstellung unserer Mahlzeiten etc. :0)

Sabine Westerink, unsere Kursleiterin, hatte uns zu Beginn das Prinzip der Ernährungsumstellung erklärt. Es kam zu einigen Diskussionen und es wurden Parallelen zu anderen Diäten gezogen, bis wir anfingen zu verstehen, daß es nicht um Diät, sondern um Ernährungsumstellung geht, bei der der gefürchtete »Jo-Jo-Effekt« keine Rolle spielt.

Manche waren sehr erfinderisch bei den Frühstücksvarianten (Marmeladenbrot mit Kiwi-Scheiben) und auch anfängliche Befürchtungen, man müßte z.B. morgens Kaffee ohne Milch trinken, entschärften sich. Jede von uns hat ihren Rhytmus gefunden und festgestellt, daß es im Prinzip um die Richtung geht und nicht in erster Linie um’s Kalorien zählen. Eine Teilnehmerin machte den Kurs schon zum zweiten Mal und hat insgesamt 10 kg verloren. Wir restlichen Damen lagen nach 6 Wochen bei einem Schnitt von 5 kg.

Zum Schluß des Ernährungskurses waren wir uns einig, daß wir gelernt hatten, was eine Ernährungsumstellung bewirkt und daß wir jederzeit auch ohne den Kurs damit zurechtkommen. Allen anderen Curves-Mitgliedern können wir nur empfehlen, sich das Ganze mal anzugucken und die anfängliche Skepsis zu überwinden.


Lieselotte Sch., 79 Jahre

Liebe »Curves«-Teilnehmer

Darf ich mich kurz vorstellen? Mein Name ist Lieselotte Sch., wohnhaft in O., Jahrgang 1931, allein lebend.
Durch eine Einladung wurde ich auf »Curves« aufmerksam. Meine Neugier war geweckt, deshalb besuchte ich eine Schnupperstunde und stellte dabei fest, dass ich in der Lage war, den Anforderungen gerecht zu werden, ja, dass es mir gut tat und tut.

Es tut ausserdem gut, nicht nur fachliche Hilfe, sondern auch persönliche Zuwendung vom gesamten Team zu bekommen. Es tut gut, dass die Mittrainierenden untereinander ein gutes Verhältnis haben und sich mitteilen. Es tut gut, dass es »Curves« gibt. So freue ich mich, dass ich nach längerem Pausieren wieder regelmäßig kommen kann.

 

Gaetana Diehl

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